Konzept Hausgemeinschaften

Inhaltsverzeichnis

1 Einrichtungskonzept
1.1 Leitbild
1.2 Auftrag/Ziele
1.3 Rahmenstruktur /Organigramm

2 Leistungsbereiche
2.1 Einrichtungsleitung
2.2 Verwaltung
2.3 Leben in Hausgemeinschaften
2.4 Seelsorge
2.5 Haustechnik
2.6 Reinigung

3 Weitere Angebote
3.1 Ehrenamtliche Arbeit
3.2 Angebote für Angehörige
3.3 Externe Angebote

 Leitbild 1.1

Das Leitbild des Caritas-Seniorenzentrums St. Josef ist eingebunden in das Leitbild des Ca-ritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg e.V. Die von uns angebotenen Dienste innerhalb der stationären Altenarbeit begründen sich aus dem christlichen Menschenbild. Danach stehen die Einmaligkeit und die Würde eines jeden Menschen im Mittelpunkt, unabhängig von Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Religion.

  • Jeder Mensch ist ein Geschöpf, das von Gott gewollt und angenommen ist. Vor Gott ver-liert er nie seinen Wert, auch nicht in Krankheit, im Alter, bei körperlicher, geistiger und seelischer Behinderung
  • Jeder Mensch ist nach unserem Verständnis als Ganzheit von Gott geschaffen, und zwar in seinen leiblichen, geistigen, seelischen, sozialen und religiösen Bezügen.
  • Der alte Mensch ist eine Persönlichkeit, die im Prozess persönlicher Entwicklungen und Erfahrungen nicht nur Nehmende, sondern auch Gebende ist.
  • Für Leitung und Mitarbeiter der Einrichtung ergibt sich daraus die Verpflichtung, die Ein-zigartigkeit eines jeden zu akzeptieren, seine Identität und Individualität zu respektieren und zu fördern. Dies wird unterstützt durch das Leben in der Hausgemeinschaft.
  • Sterben, Tod und Trauer sind wesentliche Lebensvollzüge. Eingebunden in den Glauben an Tod und Auferstehung bedeutet der Tod für uns eine Rückgabe des Lebens an Gott. Nur ER kann den Zeitpunkt des Todes bestimmen.
  • Unsere Hausgemeinschaften sind offen für die Begegnung von Bewohnern, deren Ange-örigen, Freunden und Mitarbeitern.
  • Als katholische Einrichtung ist unser Haus eine Stätte der Begegnung von Bewohnern, Angehörigen und Freunden. Dies wird von allen Mitarbeitern unterstützt und gefördert.
  • Träger und Mitarbeiter bilden eine Dienstgemeinschaft. Durch das Leitbild, die gemein-same Zielsetzung und die ganzheitliche Zuwendung legen sie Zeugnis ab für die christliche Wertvorstellung

 Auftrag/Ziele 1.2

Auftrag
Das "Caritas-Seniorenzentrum St. Josef" in Gaustadt ist eine Einrichtung gemäß SGB XI für pflegebedürftige Menschen. Hieraus ergibt sich der Auftrag, pflegebdürftige alte Menschen stationär zu pflegen, zu beherbergen und psychosozial zu betreuen.

Ziele

1. Die Bewohner werden als Personen mit ihrem eigenen Lebensläufen und den eigenen sozialen, kulturellen und religiösen Erfahrungen wahr- und ernst genommen.
2. Die Bewohner können, soweit wie möglich, ihren Wohnraum und damit ihre Wohnat-mosphäre mitgestalten.
3. Die Bewohner sind bei allen Entscheidungen, die ihr Leben in den Hausgemeinschaften betreffen, persönlich oder über den von ihnen gewählten Heimbeirat beteiligt.
4. Art und Umfang der verschiedenen Leistungen sind darauf gerichtet, die Selbsthilfemög-lichkeiten der Bewohner zu stärken und ihre Selbständigkeit so weit wie möglich zu er-halten.
5. Schwerstkranke und sterbende Bewohner werden in ihren Wohnräumen betreut und gepflegt, in die sie eingezogen sind.
6. Die Bewohner werden in ihren jeweiligen Glaubensüberzeugungen und religiösen Ge-wohnheiten ernst genommen. Sie erhalten spirituelle und pastorale Angebote.
7. Die Bewohner werden unterstützt, ihre sozialen Beziehungen zu Angehörigen, Freunden und Bekannten aufrecht zu erhalten.
8. Die Angehörigen sind aufgerufen, sich in das Leben in den Hausgemeinschaften aktiv mit einzubinden und somit zu einer familiären Wohnatmosphäre mit beizutragen.
9. Mit den Angehörigen und Betreuern findet eine regelmäßige Kommunikation statt; sie werden mit eingebunden in das Leben in den Hausgemeinschaften sowie bei Pflegepla-nung und Pflegevisite.
10. Die Einrichtung fördert ehrenamtliche Dienste für die Bewohner und sorgt für eine konti-nuierliche Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter.
11. Die Einrichtung hält Kontakte zu den sozialen, kulturellen und anderen wichtigen Einrich-tungen öffentlicher und kirchlicher Träger. Sie versteht sich als Teil der Pfarrgemeinde.
12. Die Mitarbeiter sind aufgeschlossen für neue Ideen, sie halten ihr Wissen auf dem neuesten Stand. Sie sind bereit, sich fachlich, persönlich und religiös weiterzubilden.
13. Durch Mitarbeiterfördergespräche sowie regelmäßige Fort- und Weiterbildung wird die soziale und fachliche Kompetenz der Mitarbeiter gestärkt und entsprechend den sich än-dernden Anforderungen weiterentwickelt.
14. Bewohner und Mitarbeiter erhalten Hilfen bei der Sinndeutung und den existentiellen Erfahrungen des Lebens durch seelsorgliche Angebote.

 Rahmenstruktur/Organigramm 1.3

Die Pflege und Betreuung in der Einrichtung St. Josef in Gaustadt wird nach dem Konzept der Hausgemeinschaften verwirklicht. Träger des Caritas-Seniorenzentrums St. Josef ist der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V.

Die Leitung der Einrichtung liegt in Händen der Ordensfrauen. Ansprechpartnerin in unserem Haus ist die Einrichtungsleitung. Im Haus sind Mitglieder der Ordensgemeinschaft ?Assisi Sisters of Mary Immaculate? und weltliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Alle Schwestern haben die Fachausbildung in Deutschland erworben, und zwar in den Bereichen Altenpflege, Krankenpflege oder Hauswirtschaft.

Die spirituelle Ausrichtung der oben genannten Gemeinschaft basiert auf den Ordensregeln des heiligen Franziskus. Sie stellt sich bewusst auch unter den Schutz Mariens, der Unbef-leckten Empfängnis. Dem Ordensideal ihres Gründers ? ein Leben in Sorge um die Lepra-kranken und die Ärmsten der Gesellschaft - folgen die Schwestern auch bei ihrer Arbeit für alte Menschen in Deutschland: ganz für sie da zu sein und ihnen Geborgenheit und men-schliche Wärme zu vermitteln.

Lage des Hauses
Die Einrichtung liegt im Stadtteil Gaustadt im Nordwesten von Bamberg mitten in einem Wohngebiet. Die Innenstadt ist in 15 Minuten über den öffentlichen Busverkehr erreichbar. Eine Haltestelle befindet sich ca. 50 m vom Haus entfernt. Zusätzlich notwendige Fahrten und Besorgungen werden von den Schwestern und den Mitarbeiterinnen ehrenamtlich über-nommen.

Beschreibung der Einrichtung
Vorgänger des Seniorenzentrums ist das 1952 eingeweihte Altenheim St. Josef des von Karmelitinnen getragenen ?St.-Josefs-Altersheim-Verein?. 1996 übernahm der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V. die Trägerschaft des Hauses, in dem seit Ende 1997 Assisi-Schwestern von Maria Immaculata (Orden des heiligen Franziskus) aus Kerala/Indien tätig sind. Der Neubau des Caritas-Seniorenzentrums mit dem Hausgemeinschaftskonzept wurde am 19. März 2005 eingeweiht. Die Einrichtung verfügt auch über eine Tagespflege im Erdgeschoss des Hauses.

Der Neubau richtet sich nach den vom Kuratirium der Deutschen Altenhilfe (KDA) baulichen Anforderungen für das Konzept der Hausgemeinschaften, der sogenannten 4. Generation stationärer Altenhilfe.Das Konzept ist in einer zweigeschossigen Bauweise mit 5 Haus-gemeinschaften für jeweils 10 Bewohner umgesetzt:

4 Hausgemeinschaften zu je 10 Personen (einschließlich 4 Plätze für Kurzzeitpflege)
1 Beschützende Hausgemeinschaft für 10 Personen
1 Gästezimmer für Besucher der Bewohner
1 Priesterwohnung im Ergeschoss die Tagespflege mit 10 Plätzen angeschlossen.

Jede Hausgemeinschaft (auch die Beschützende Hausgemeinschaft) hat nur Einzelzimmer mit Nasszelle, Mittelpunkt ist ein Wohn-Essbereich mit integrierter Küche, einen Balkon (bzw. in der Beschützenden Hausgemeinschaft eine Terrasse), einen Abstellraum, je einen reinen und unreinen Arbeitsraum, ein Büro und einen Pausenraum. Je Stockwerk stehen ein Pflegebad und ein Therapieraum zur Verfügung. Kleinwäsche und die persönliche Wäsche der Bewohner werden in jeder Hausgemeinschaft gewaschen, die Flachwäsche geht außer Haus.

Im Erdgeschoss sind Kapelle, Cafeteria, Mehrzweckraum, Raum für Friseur und Fußpflege, Gästezimmer sowie Rezeption/Pforte, Büroräume für Verwaltung, Heimleitung, verantwortli-che Pflegefachkraft, soziale Betreuung, Verantwortlichen für den Lebensmitteleinkauf und ?ausgabe, Hauswirtschaftsleitung und eine Priesterwohnung. Im Keller sind Vorrats- und Lagerräume, Wäscheraum, Werkstatt für den Hausmeister, Blu-menraum und die Technik untergebracht. Im dritten Stock befindet sich die Klausur der Schwestern.

Das Haus verfügt über einen Personen- und einen Lastenaufzug. Es liegt in einer Gartenanlage, zu der alle Heimbewohner Zugang haben. Ein Teil der Anlage ist nur für die Bewohner der Beschützenden Station zugängig.

Personalbesetzung
In allen Leistungsbereichen, wie z.B. Leitung/Verwaltung, Pflege, Hauseirtschaftliche Versorgung und Haustechnik stehen fachlich entsprechend ausgebildete Mitarbeiter/innen zur Verfügung; im Pflegebereich beträgt der Anteil der Fachkräfte mindestens die Hälfte. Den Fachkräften stehen neben Pflegehilfskräften noch Azubi, FSJ, FSSJ und Zivildienstleistende zur Seite. Eine Mitarbeitervertretung ist vorhanden. Vorpraktikanten, Schüler und Berufs-praktikanten könne ihr Praktikum absolvieren und werden fachlich angeleitet.

Qualitätszertifikat
Im Rahmen eines dreijährigen Modellprojektes ?Qualitätsmanagement nach DiCV-QuM? wurde ein einrichtungsspezifisches, systematisches Qualitätsmanagement zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in den einzelnen Leistungsbereichen aufgebaut. 2003 und 2007 wurde der Einrichtung durch die Zertifizierungsgesellschaft proCumCert GmbH im Rahmen der Trägerzertifizierung das DiCV-QuM-Qualitäts-Siegel verliehen.

Organigramm

siehe unten als download

 

Leistungsbereiche Einrichtungsleitung 2.1

Auf der Grundlage der Führungsleitlinien des Caritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg e.V. erfüllt die Leitung Aufgaben der Betriebs- und Wirtschaftsführung, der Koordination der Leistungsbereiche, der Qualitätssicherung und -entwicklung sowie der Mitarbeiterführung im Sinne der Personalentwicklung. Sie schafft Voraussetzungen und Rahmenbedingungen da-für, dass die Bewohner die Leistungen in entsprechender Qualität erhalten. Die Leitung ist verantwortlich für die Kontakte nach außen und die Öffentlichkeitsarbeit, die Zusammenarbeit mit dem Heimbeirat sowie die Mitarbeit in entsprechenden Gremien und Konferenzen des Trägers. Sie führt Mitarbeiterfördergespräche mit den direkt Unterstellten, organisiert regelmäßige Mitarbeiterbesprechungen zum Ziele der gegenseitigen Information, führt die Aufnahmegespräche und hält Kontakt zu den Angehörigen der Bewohner.

Sie wird vertreten durch eine von ihr bestimmte Leitungskraft.

Erreichbarkeit:

Montag - Freitag während der Bürozeiten: 8:00 - 12:00 Uhr,
Nachmittags 14:30 - 17:00 Uhr, sonst nach Vereinbarung

Leistungsbereiche Verwaltung 2.2

Eine fachlich qualifizierte Mitarbeiterin erledigt die vor Ort anfallenden Verwaltungsaufgaben einschließlich Hilfestellung für Bewohner beim Schriftwechsel mit Behörden.

Erreichbarkeit: Montag - Freitag während der Bürozeiten: 8:00 - 12:00 Uhr

Leistungsbereiche Pflege und Betreuung in der Hausgemeinschaft 2.3

Pflegen und Betreuen ist ein zwischenmenschlicher Beziehungsprozess, der getragen sein muss von gegenseitiger Achtung und Toleranz.

Dies verwirklicht die Einrichtung durch Leben in Hausgemeinschaften, in denen Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter eine Gemeinschaft bilden, in der jeder nach seinen Möglichkeiten, Fähigkeiten und Fachlichkeit seinen Beitrag leistet.

Das alltägliche Leben in den Hausgemeinschaften wird organisiert von ständig anwesenden Bezugspersonen, den so genannten Präsenzkräften. Sie sind die Organisatoren des Alltags.

Der Grundsatz lautet: "So viel Normalität und Eigenverantwortung wie möglich, soviel Pflege und Betreuung wie nötig."

Bewohner und Angehörige beteiligen sich, soweit sie wollen und können, an den Aktivitäten des normalen Tagesablaufes. Die pflegerische Betreuung erfolgt entsprechend dem jeweili-gen Bedarf.
Durch die Teilnahme, so weit wie möglich und gewollt, am normalen Tagesablauf wie Putzen, Waschen, Kochen und gemeinsames Essen werden vertraute Geräusche, Gerüche und Arbeitsabläufe direkt miterlebt und mitgestaltet. Dies fördert die motorischen und kognitiven Fähigkeiten und bewirkt, eventuelle Rückzugs- und Weglauftendenzen zu vermindern. Der Rhythmus wird bestimmt von den Möglichkeiten und Fähigkeiten der Bewohner.

Die konventionelle Trennung zwischen den Bereichen Hauswirtschaft, Pflege und soziale Betreuung ist im Hausgemeinschaftskonzept aufgehoben. Alle arbeiten als Präsenzkräfte mit.

Spezielle Aufgaben der einzelnen Fachkräfte sind wie folgt festgelegt:

Pflegefachkraft: Beaufsichtigung und Durchführung von Grund- und Behandlungspflege, Prophylaxen, Erstellung der Dokumentation, Beratung bei der Bewältigung des Alltags in den Hausgemeinschaften

Sozialer Dienst: Übergeordnete Gruppenarbeit, Beschäftigungstherapie, vor allem auch der dementen Bewohner, Einzelbetreuung in bestimmten Fällen, Beratung der Präsenzkräfte vor Ort bei der Einbeziehung der Bewohner in den Tagesablauf

Verteilung der Verantwortlichkeiten:

Verantwortliche Pflegefachkraft = hat administrative Aufgaben in Pflege und Dokumentation, Beratung in allen Hausgemeinschaften

Wohnbereichsleitung = ist zuständig für zwei Hausgemeinschaften

Verantwortlicher in der Hauswirtschaft = ist zuständig für Einkauf und Ausgabe der Lebensmittel, Beratung bei der Zubereitung der Mahlzeiten, Betreuung der Cafeteria

Die Aufgaben in der Hausgemeinschaft:

  • Organisation des Alltags und der Tagesstrukturierung
  • Grundpflegerische Versorgung und Behandlungspflege
  • Essensplanung, Essenszubereitung und Servieren bzw. Anreichen des Essens
  • Unterstützung bei der Reinigung des Umfeldes und Wäscheversorgung
  • Gruppenprozesse erkennen und begleiten
  • Motivieren, am Gruppengeschehen teilzunehmen
  • Beziehungen unter den Bewohnern fördern und stützen
  • Selbsthilfepotentiale in der Gruppe erkennen und fördern
  • Angenehme emotionale Atmosphäre gestalten
  • Persönliche Ressourcen erkennen und fördern
  • Begleitung Schwerstkranker und Sterbender
  • Erstellen der Pflegedokumentation auf der Grundlage des Pflegeprozesses und der Pflegekonzeption nach Monika Krohwinkel
  • Ärztliche Assistenzaufgaben
  • Zusammenarbeit mit den Angehörigen und Betreuern fördern und sie, soweit möglich, mit einbeziehen
  • Zusammenarbeit mit internen und externen Bereichen
  • Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Mitarbeitern
  • Festgestaltung, Geburtstagsfeiern etc.

Die Organisation erfolgt durch:

- Dienstplangestaltung
- regelmäßige Teambesprechungen
- Besprechung der Einrichtungsleitung und Verantwortlichen
- Übergabegespräche zwischen jeder Schicht

Beschützender Wohnbereich

Dieser wird organisiert wie die anderen Hausgemeinschaften, auch die Aufgaben sind analog.

Leistungsbereiche Seelsorge 2.4

In Zusammenarbeit mit dem Hausgeistlichen und/oder der Pfarrgemeinde wird die Möglich-keit gegeben, dass die Bewohner an Gottesdiensten teilnehmen und Sakramente empfangen können. Dabei wird auch darauf geachtet, dass die religiösen Bräuche / Ausdrucksformen den Bedürfnissen und Traditionen der Bewohner entsprechen.

Unser Leitbild macht deutlich, dass die Einrichtung mit den verschiedenen Hausgemein-schaften bewusst als Ort verstanden wird, in dem Gott vorkommt. Daher gehören das Mitei-nander-beten, die Eucharistiefeier, das Spenden von Sakramenten, die Feier der Feste im Kirchenjahr, Andachten sowie das seelsorgliche Gespräch zu den wichtigen Angeboten un-serer Einrichtung.

Die Sterbebegleitung ist ein zentraler Bestandteil unserer Seelsorge.

Wir unterstützen auch nicht-katholische Bewohner in den Fragen ihres Glaubenslebens.

Leistungsbereiche Haustechnik 2.5

Ein wichtiger Beitrag zur Wohnlichkeit in den Hausgemeinschaften obliegt auch dem Haus-meister. Um die Funktionsfähigkeit der Einrichtung zu erhalten und die Sicherheit für Be-wohner, Mitarbeiter und Besucher zu gewährleisten, werden technische Einrichtungen und Geräte gewartet, Gebäude und Außenanlagen gepflegt und instand gehalten. Darüber hinaus wird den Bewohnern sowie den Mitarbeitern bei technischen Fragen im Alltag Hilfestellung gegeben.

Mithilfe bei Haus- und Festgestaltung

Leistungsbereiche Hausreinigung 2.6

Die Hausreinigungskräfte sind zuständig für die Reinigung:

  • des Eingangsbereiches und des Treppenhauses,
  • der Kapelle,
  • der Büros,
  • der Mehrzweckräume,
  • der Flure und Zimmerböden in den Hausgemeinschaften,
  • der Fenster und Gardinen.

Weitere Angebote: Ehrenamtliche Arbeit 3.1

Einzelne ehrenamtliche Mitarbeiter und ein feststehender Helferkreis unterstützen regelmäßig die Arbeit durch folgende Angebote:

- Betreuung der Pforte
- Spaziergänge mit den Bewohnern
- Mitgestaltung der Feste im Jahreskreis
- verschiedene Beschäftigungsgruppen wie: Dia- Vorträge Musik Singen und Basteln

Sie besuchen auch allein stehende Bewohner.

Ergänzt wird dies durch Angebote verschiedener Gruppierungen aus Pfarrei und Gemeinde (Kindergarten, Musikverein, Theaterverein u.a.).

Weitere Angebote: Angebote für Angehörige 3.2

  • persönliche Beratung / Sprechstunden
  • Angehörigen-Treffen
  • Teilnahme an Festen

Weitere Angebote: Externe Angebote 3.3

  • Krankengymnastik
  • Fußpflege
  • Friseur u. a.

Downloads

Um eine Datei auf Ihren Rechner herunter zu laden, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und wählen "Ziel speichern unter" aus dem Kontextmenü.

Organigramm des Seniorenzentrums St. Josef 69 KB