Geschichte
Am 5. April 1945 begannen Karmeliten-Schwestern im Schützenhaus ,einen kleinen Pavillon und einer daneben stehenden Baracke mit der Pflege von alten Menschen. Ein Jahr später wurde eine weitere Baracke gebaut.
1951/52 Neubau des Altenheimes unter den von den Karmelitinnen getragenen „St.-Josef-Altenheim-Verein“.
Im November 1956 kam eine kleine Kapelle mit Glockenturm dazu.
1959/60 folgten das Schwesternhaus und das Pfarrhaus.
1962 wurde der kleine Pavillon abgerissen und ein Wohnhaus für Mädchen gebaut.
1963/64 wurde das Altenheim aufgestockt und ein Personenaufzug eingebaut, außerdem entstand ein unterirdischer Verbindungsgang vom Altenheim zum Schwesternhaus.
1979/80 erneuter Anbau mit zweitem Fluchtweg, größeren Aufzug und neuen Eingangsbereich.
Am 01.01.1996 übernahm der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V. die Trägerschaft des Hauses.
1997 beendeten die Karmelitinnen ihre Aufgabe in dem Altenheim, da sie für Tätigkeiten in ordenseigenen Einrichtungen gebraucht wurden.
Seit dem 27. November 1997 sind die Assisi-Schwestern von Maria Immaculata (Orden des heiligen Franziskus) aus Kerala/Indien tätig.
2004/05 Neubau des heutigen Seniorenzentrums nach den Konzept der Hausgemeinschaften.
2007 Abbruch des alten Altenheimes.
2008 Bau eines neuen Wohnmodells „In der Heimat wohnen“ unter Leitung des Caritasverbandes der Stadt Bamberg e.V. und der Joseph-Stiftung.
